Die Lukaskirche

Die Lukaskirche
steht im Stadtteil
Freiburg-St. Georgen,
Am Mettweg 39.

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Die Lukaskirche erzählt

Wenn Sie sich jemandem, der Sie nicht sehen kann, beschreiben sollten, was würden Sie dann sagen?
Von außen sehe ich aus wie eine alte italienische Dorfkirche. Ein bisschen grau und in die Jahre gekommen verstecke ich mich mit meinem dicken, nicht besonders hohen Turm im Häusermeer der St. Georgener Dächer. Selbst manch Freiburger Taxifahrer kennt mich nicht ob meiner Zurückhaltung. Im neoromanischen Stil gebaut bin ich ganz einfach und schlicht. Auch im Inneren komme ich ohne Schmuck und Schnörkel aus. Meine Einfachheit schätzen viele Menschen, wenn sie aus ihrem lauten reizüberfluteten Alltag am Sonntag zu mir kommen. Wird in mir moderne Kunst ausgestellt oder inszeniert, hat das immer seine Wirkung.

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Die Glocken von Lukas

Geschichte der Lukas-Glocken:

Am 10. Dezember 1954 wurden unsere Glocken bei der Firma Bachert in Karlsruhe gegossen. Am Nachmittag des 15. Januar 1955 wurden sie dann feierlich eingeholt und unter der Anteilnahme der Gemeinde vor der Kirche mit einem Gottesdienst begrüsst.

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Die Solaranlage auf der Lukaskirche

Ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung

Sie ist für Kirchenbesucher nicht sichtbar, unsere Fotovoltaik-Anlage auf dem Kirchendach, dafür aber umso mehr für die Sonne. Durch die günstige Lage des nach Süden ausgerichteten Kirchendaches sind die Fotozellen voll der Sonne zugewandt.

Unsere Idee:

Im Zusammenhang mit der notwendigen Anschaffung einer neuen Orgel in der Lukas-Kirche entstand im Jahre 2001 die Idee, den Erlös aus der Sonnenenergie zur Finanzierung des Orgelneubaus zu verwenden. Eine großzügige Spende, Zuschüsse und günstige Darlehen machten es möglich, eine Fotovoltaik-Anlage zu installieren. So wurden Sonnenstrahlen in Musik verwandelt, die Sonne zum Orgelsponsor.

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Das Lukas-Altarbild

 Foto: E. Bonde-Resin

 „Cubicularium-ein-geboren" von Chris Popovic

... so ist der Titel des Kunstwerkes, das hinter dem Altar den Blick auf sich zieht. Die rechteckige Form ist gestaltet mit einer großen hellgrau-blauen Fläche und einem roten Farbband, das von dunkleren, unregelmäßigen Linien durchzogen ist.

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Lukas-Orgel

Vor-Geschichte der Lukas-Orgel:

Schon 1996 wurde durch den Landeskantor und später durch den Orgelsachverständigen der Badischen Landeskirche der schlechte Zustand der Orgel in der Lukaskirche festgestellt. Es bildete sich der „Förderkreis Kirchemusik", um Spenden einzuwerben. Am 2. Weihnachtstag 1999 wurde die erst 36 Jahre alte Orgel durch Wasserschäden aufgrund des durch Sturm „Lothar" abgedeckten Kirchendaches zusätzlich stark beschädigt. Nun wurden unter dem Gesichtspunkt des Kosten-Nutzen-Verhältnisses Kostenschätzungen für eine Generalüberholung oder einen Neubau eingeholt. Für einen Neubau lag eine Kostenschätzung bei ca. 300.000 DM. Durch viele fantasievolle Aktionen kamen innerhalb von 2 Jahren 120.000 DM zusammen. Das war die Vorbedingung für den Neubau der Orgel.

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