Die Solaranlage auf der Lukaskirche

Ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung

Sie ist für Kirchenbesucher nicht sichtbar, unsere Fotovoltaik-Anlage auf dem Kirchendach, dafür aber umso mehr für die Sonne. Durch die günstige Lage des nach Süden ausgerichteten Kirchendaches sind die Fotozellen voll der Sonne zugewandt.

Unsere Idee:

Im Zusammenhang mit der notwendigen Anschaffung einer neuen Orgel in der Lukas-Kirche entstand im Jahre 2001 die Idee, den Erlös aus der Sonnenenergie zur Finanzierung des Orgelneubaus zu verwenden. Eine großzügige Spende, Zuschüsse und günstige Darlehen machten es möglich, eine Fotovoltaik-Anlage zu installieren. So wurden Sonnenstrahlen in Musik verwandelt, die Sonne zum Orgelsponsor.

Unser Anliegen:

Mit der Umwandlung von Sonnenenergie in Strom wollen wir ein Zeichen setzen, dass in der Kirche nicht nur von der Bewahrung der Schöpfung geredet, sondern auch gehandelt wird. Eine Fotovoltaik-Anlage ist zwar nur ein kleiner Schritt auf diesem Weg, aber es ist meistens die Summe vieler kleiner Schritte, die uns dem Ziel näher bringt.

Unsere Anlage:

Die Fläche der Anlage beträgt etwa 50 m². Sie besteht aus 42 einzelnen Tafeln, so genannten Modulen und hat eine Nennleistung von 4,83 KW. Die jährliche Stromeinspeisung beträgt –Dank der günstigen Lage- im Durchschnitt aller bisherigen Jahre rund 4.500 KW. Damit kann der Strombedarf eines großzügigen Einfamilienhauses gedeckt werden. 

 

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