Rückblick auf Ereignisse im Predigtbezirk Melanchthon

Rückblick Melanchthon

Vielfältig und bunt ist das Gemeindeleben in der Pfarrgemeinde Südwest!

Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund und ganz verschiedenen Interessen kommen hier zusammen. Sie begegnen sich auf Augenhöhe und feiern miteinander Gottesdienst. Sie tauschen sich über Gott und die Welt aus und teilen Erlebnisse. Sie  entdecken gemeinsam, wie Glaube trägt und Gott Platz in ihrem Leben bekommt. Neugierig geworden? Dann werfen Sie einen Blick auf das Gemeindeleben, was bislang so alles in unserer Pfarrgemeinde passiert ist. Wir haben es hier in Bild und Wort zusammengestellt.

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Gemeindefahrten der evangelischen Melanchthonkirche FR-Haslach

Gemeindefahrt2011_GruppeWas ursprünglich als ein einmaliges Ereignis vorgesehen war – nämlich mit Menschen aus unserer Gemeinde anlässlich des Übergangs ins 21. Jahrhundert eine mehrtägige Fahrt zu unternehmen, entwickelte sich unerwartet zu einer sich jährlich wiederholenden Veranstaltung.

Im Jahr 2011 fand die zwischenzeitlich 12. Gemeindefahrt in Folge statt, und die nächste Reise im Mai 2012 ist bereits in der Planung. Fünf Tage ist die Reisegesellschaft jeweils unterwegs; die Organisation und Reiseleitung lag bisher immer bei Christian Zugehör, während Brigitte Zipfel für das Wohl der Gruppe an Bord und darüber hinaus sorgt.

Das Programm wird gemeinsam mit der Firma „Rombachs Reiseladen" entwickelt, ein seit Jahren zuverlässiger und seriöser Partner.

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Weihnachtspäckchen-Aktion

Zum ersten Mal haben die beiden Haslacher Kirchengemeinden St. Michael und die Melanchthongemeinde gemeinsam eine Weihnachtspäckchenaktion für die Bedürftigen im Stadtteil durchgeführt. Erfreulich groß war das Interesse an dieser Aktion. Wenngleich in der Melanchthongemeinde diese Aktion in der Vorweihnachtszeit nun schon Tradition hat, wurde sie in der Gemeinde St. Michael zum ersten Mal durchgeführt. Mittels Kurzbeschreibung der Personen und deren Wünsche wurden Wunschzettel in den Gemeinden ausgehängt, von denen sich die Besucher bedienen konnten,. Davon wurde fleißig Gebrauch gemacht, so dass bald alle Zettel vergeben waren. Bis kurz vor Weihnachten mussten die Pakete in die Pfarrbüros gebracht werden, so dass diese dann pünktlich kurz vor Weihnachten an die Bedürftigen verteilt werden konnten. Teilweise wurden die Pakete schön bemalt oder auch nett verpackt, was bei den Beschenkten gut ankam

Bei den Empfängern herrschte meist große Freude. Teilweise waren die Personen aber auch zu Tränen gerührt. Sie fanden es großartig, dass jemand an sie denkt und dass sie etwas geschenkt bekamen. Einige hatten uns schn sehnsüchtig erwartet. Teilweise ist die Not im Stadtteil groß, so dass diese Hilfe tatsächlich da ankam, wo sie auch benötigt wurde.

Dennoch gab es einen Fall, bei dem jemand das Paket, aus welchen Gründen auch immer , nicht annehmen wollte; wir haben dieses dann an andere Bedürftige weiter gegeben.

Wir würden uns freuen, wenn das Interesse auch im nächsten Jahr wieder so groß ist.

Brigitte Zipfel, Sandra Radeke, Hildegard Lauterer, Elisabeth und Markus Eichin