Aktuelles: Unsere Gemeindeinfos

Pfarrgemeinde Freiburg-SüdwestKarte der Pfarrgemeinde Südwest mit Aufteilung der Predigtbezirke Die Evangelische Pfarrgemeinde Freiburg-Südwest umfasst die sechs Freiburger Stadtteile Rieselfeld, Weingarten, Haslach, Rieselfeld, St. Georgen, Vauban, Merzhausen (mit Au, Wittnau, Sölden). Wir sind verschieden, bunt, zusammen auf dem Weg, eine Gemeinde für Sie. Entdecken Sie uns.

Wir sind Teil des Ev. Kirchenbezirks Freiburg und gehören damit zur Ev. Landeskirche in Baden.     

Gemeindebüro
Markgrafenstraße 18b
79115 Freiburg
Telefonnummer: 0761 459 69-0
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Bankverbindung
Volksbank Freiburg
IBAN: DE44 6809 0000 0001 6815 08

Spendenkonto: Evang. Kirche in Freiburg
z.B. für Flüchtlingsarbeit, Musik, Jugend, Kinder, …
Sparkasse Freiburg, BIC: FRSPDE66XXX
IBAN: DE57 6805 0101 0013 7897 03
Spendenzweck: Pfarrgemeinde Südwest

Kirchenräume – OASE im Vauban

Unsere Kirchenräume sind offen für Gruppen, Veranstaltungen, Feiern und Ideen. Sie leben davon, dass sie Menschen mit ihren Ideen nutzen und Menschen hier zusammen kommen können.

Zentral sind die Kirchenräume in der Vaubanallee 11.

Die OASE ist der große multifunktionale Kirchenraum. Hier finden Gruppen bis 35 Personen Platz. Das Foyer ist ein kleinerer Raum, der für Ideen und kreatives Engagement, Vernetzung und Aktion offen steht. Es gibt eine kleine Teeküche mit einer Grundausstattung. Zwei Büroräume schließen an, wobei ein Büroraum auch zusätzlich als Besprechungsraum genutzt werden kann.

Außerdem haben wir im Stadtteilzentrum Haus 37 noch zwei weitere Räume.

Der eine Raum wird von Seiten des Pfadfinder*innenstammes Kassiopeia als Gruppenraum genutzt.Der Kirchenbesprechungsraum, direkt neben dem Gruppenraum der Pfadfinder, ist für Kleingruppen (bis 15 Personen) gut geeignet.

Bei Interesse oder sonstigen Fragen zu unseren Räumen, können Sie uns gerne eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

 

 

Kirche im Vauban - die OASE erzählt …

1. Erzählen Sie doch mal etwas aus Ihrer Kindheit und Jugend!

Ohh, aus der Pubertät bin ich doch noch gar nicht ganz raus. Am besten merke ich das daran, dass gerade meine beiden Mutterkirchen etwas schwierig werden ... Sie wissen gerade nicht so genau, wie sie mit mir umgehen sollen und überlegen nun, wieviel Eigenständigkeit ich selbst übernehmen kann.
Meine Kindheit war schon ziemlich aufregend. Als ich klein war, da lebten hier nur sehr wenige Menschen im Stadtteil, aber die hatten ganz schön Power und haben für mich Geburtshelfer gespielt. Im Laufe der Zeit zogen immer mehr Menschen hierher und jetzt kommt die Hälfte der Mitglieder des Predigtbezirks Johannes aus dem Vauban! Nach dem Ende des ganzen Bauens stehe ich nun mitten im Vorzeigestadtteil.
Nachdem meine Kindheit vorbei war, musste dringend ein neues Outfit her. Zum Glück verpasste mir ein Künstler ein ganz neues Gesicht – mit vielen Gesichtern! Es wurde ziemlich schnell klar, dass wir hier nicht jeweils mit einer evangelischen und katholischen Kirche starten können. Deshalb werde ich von der evangelischen Johanneskirche aus der Pfarrgemeinde Südwest und der römisch-katholischen Pfarrei St. Peter und Paul aus der Seelsorgeeinheit FR-St.Georgen verantwortet. Und ich bin stolz darauf, dass wir alle unsere Angebote in einem ökumenischem Geist für das Quartier Vauban anbieten.

2. Können Sie uns etwas über Ihren Namensgeber sagen? / Wie passt Ihr Name zu Ihnen?

Meinen Vornamen „Oase" mag ich sehr gerne, denn es ist schön, wenn hier die Menschen zu mir kommen um bei mir aufzutanken und Pause zu machen. Und meinen Zweitnamen „Kirchenladen" finde ich auch nicht schlecht, das ist nämlich super, wenn die Leute hierherkommen, weil sie was von mir wollen.

3. Wie würden Sie sich charakterisieren?

Och, meistens bin ich nicht ganz so pünktlich, ich lass gerne mal fünf gerade sein. Außer wenn es um das Ökologische geht, da muss es bei mir immer korrekt zugehen – letzthin haben doch tatsächlich die Teenies aus der Filmoase Coladosen hier angeschleppt!

4. Was schätzen Sie besonders an sich?

Dass die Menschen meine „Leute" als Moderatoren in Krisensituationen in Anspruch nehmen. Viele Familien kommen zu mir, um ihre Feste hier zu feiern. Das ist immer sehr unterhaltsam. Ansonsten bringen sich ganz unterschiedliche Menschen bei mir ein und treffen sich hier, und ich frage nicht, ob sie katholisch oder evangelisch, etwas ganz anderes oder sogar gar nix sind! So vielfältig und bunt wie der Stadtteil ist, so geht es auch bei mir zu.

5. Und was eher nicht?

Dass ich immer so viel zu tun und viel zu wenig Zeit und Muße habe. Und dass ich oft ziemlich ungeduldig bin, manchmal dauern mir die Veränderungen viel zu lange! Man muss immer so viele Menschen von etwas überzeugen und jeder hat dann eine eigene Meinung dazu und bis man sich dann auf was geeinigt hat ...

6. Haben Sie eine Vision? Wenn ja, welche?

Eigentlich ist die gar nicht ganz neu. Vielleicht nur, dass die Christen ein schönes, lebendiges Zuhause haben, und sie immer wieder zu mir kommen und mich in Anspruch nehmen. Und dass sie offen sind für Menschen, die manchmal ganz anders ticken. Dass sich hier Menschen treffen zum Gespräch, zum Gebet, zum Zuhören, zum Diskutieren und um Neues auszuprobieren. Dass die „Kirche im Vauban" ganz selbstverständlich im Stadtteil als Ansprechpartner ernst- und wahrgenommen wird.

7. Gibt es einen typischen Tagesablauf in Ihrem Leben?

Nee, das wäre ja total langweilig! Bei mir treffen sich mal die kleinen und die großen Pfadfinder, am nächsten Abend ist hier „Eucharistie meditativ" und am übernächsten der Spieletreff und dazwischen werden Gottesdienste vorbereitet oder Dienstbesprechungen abgehalten. Manchmal kommt sogar der Ältestenkreis zu mir Jungspund! Einmal im Monat feiern wir Gottesdienst und wenn sich die Familienkirche, der Kinder- oder Jugendchor oder der Musikgarten trifft, ist es hier ganz schön turbulent! Dazwischen ist immer wieder der Kirchenladen offen.

8. Möchten Sie noch etwas ergänzen?

Eigentlich brauche ich noch ein Erkennungszeichen, damit ich leichter von den Menschen gefunden werden kann – ein Kirchturm wäre nicht schlecht, oder?

Für die „Kirche im Vauban": Inge Gramling

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