Einheit in der Vielfalt

- Reiches Engagement für die Ökumene in Weingarten

Mit einem Vortrags- und Gesprächsabend mit Dr. Mark Grundeken zum Epheserbrief endete das Engagement des Ökumenischen Arbeitskreises in Weingarten.
Bildung, Austausch und Begegnung im Rahmen des Programms „Religion und Sinn“ des Mehrgenerationenhauses EBW waren das Herzensanliegen des Ökumenischen Arbeitskreises.


Seit Mitte der 80 iger Jahre hat er zu Vortragsabenden eingeladen, zum Lesen biblischer Bücher (Jesuswerkstatt), zum Gespräch über „Freiheit“ und zur Begegnung mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Religionen. Das Gebet für Frieden und Gerechtigkeit verband sich über 30 Jahre mit Andachten und Vorträgen in der Friedensdekade. Frau Inge Faessler und Frau Marianne Holm waren über Jahrzehnte die „Motoren“ des Arbeitskreises, die auch die ökumenische Partnerschaftserklärung der beiden Gemeinden vorbereitet haben. Über die Ökumene hinaus, haben sich beide aktiv in das Stadtteilleben eingebracht und auf Stadtebene in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und dem Tafelladen gewirkt. Sichtbares Zeugnis ihres reichen Engagements bleibt das Friedenskreuz im Dietenbachpark. Pfarrerin Angelika Büchelin und Gemeindereferentin Stefanie Bruckmeir danken Frau Holm und Frau Faessler für ihr besonderes Engagement.

Stefanie Bruckmeir

„Die ökumenische Arbeit in Weingarten geht auch nach der Auflösung des Ökumenischen Arbeitskreises weiter: Gemeindeteam und Ortsältestenrat treffen sich regelmäßig zu gemeinsamen Sitzungen und loten dort immer wieder neue Punkte der Kooperation aus. Gemeinsame Gottesdienste, gegenseitige Einladungen zu den Festen, Kooperationen im sozialen Engagement und die gemeinsame Trägerschaft für Kinder- und Jugendzentrum sowie Erwachsenenbegegnungsstätte sind seit den Anfängen von Weingarten wichtige ökumenische Eckpunkte.“

 

 

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