Kirche begleitet durchs Leben

 
Mit Ihren Anliegen können Sie sich gerne an uns wenden: Ob es um eine Anmeldung zur Taufe oder zur Trauung geht, ob Sie eine Patenbescheinigung oder sonst eine Auskunft brauchen, aber auch in einem Trauerfall oder wenn Sie ein Seelsorgegespräch wünschen. 
Wo geht es lang? Was ist zu tun? Wer hilft mir? Auf diese und auf viele andere Fragen finden Sie unten, nach Anlässen unterteilt, umfangreiche Informationen. Wenn Sie Beratung wünschen, helfen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen im Gemeindebüro gerne weiter.
→  Telefon: 0761-45969-0
Selbstverständlich können Sie sich auch direkt an unsere Pfarrerinnen und Pfarrer bzw. an unsere Gemeindediakoninnen wenden. Die Kontaktdaten finden Sie hier.
 

Anfang – Taufe – ein Leben lang

Die Taufe als Bund: Verbindung, Umarmung von Schöpfer und Geschöpf. Bund der Dankbarkeit – das Staunen des Anfangs mündet in Lachen und Lob, in Demut und Dank.
 

Konfirmation

Ziel unserer Konfiarbeit ist, dass Jugendliche Stärkung auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden erfahren und Segen zugesprochen bekommen.
 

Kircheneintritt

Wir sagen „JA“ zu Ihnen und freuen uns über Ihren Kircheneintritt!
Vielleicht haben Sie noch nie einer christlichen Kirche angehört, sind vor einiger Zeit ausgetreten oder Sie gehören bisher einer anderen Christlichen Kirche an und überlegen sich nun, in die Evangelische Kirche (wieder-)einzutreten bzw. überzutreten. Mit einigen Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Kircheneintritt“, möchten wir Ihnen helfen, Ihre Entscheidung zu treffen.
 

Kirchliche Trauung

Heiraten – das bedeutet, dass zwei Menschen ein Leben lang beieinander bleiben wollen „Ja, wir trauen uns …“ Bei der Hochzeit bekennt sich das Paar öffentlich zueinander. Alle sollen es wissen und die Menschen, die dem Paar etwas bedeuten, sollen die Entscheidung mitfeiern.
 

Sterben – Tod – Trauer

Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns
mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)
 
Der Tod ist zwar überall in den Medien präsent, aber noch immer klammern viele die Beschäftigung mit ihm aus ihrem Leben aus. Es gibt dafür ein treffendes Bild: Wenn ich die Tür zum Tod immer mit einer Hand zuhalten und verschließen muss, habe ich nur eine Hand zum Gestalten meines Lebens frei. Es gibt also mehr Freiheit, wenn ich mich mit diesem Thema etwas befasse – mehr Freiheit zum Leben.